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Episode 41: Reservoir Dogs - Wilde Hunde

10.05.2012

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Originaltitel:
Reservoir Dogs
Jahr:
1992
Internationaler Titel:
Reservoir Dogs
Land:
USA
Regie:
Quentin Tarantino
Das erwartet euch in dieser Episode:

Anfang 1992 machte der damals 28-jährige Regisseur Quentin Tarantino auf dem Sundance Film Festival mit einem Film auf sich aufmerksam, der den Stil des US-Independent-Kinos entscheidend prägen sollte. Der Film hieß Reservoir Dogs und war die unkonventionell erzählte Geschichte eines Raubüberfalls. Genauer: Die Geschichte der Folgen eines Raubüberfalls. Sechs Kriminelle überfallen unter der Regie des Gangsters Joe Cabot (Lawrence Tierney) einen Juwelierladen. Das geht schief, denn unter den Sechs befindet sich ein Informant der Polizei. Nach einer prägnanten Exposition, deren Themen u.a. Trinkgeld und Madonna sind, befindet sich der Zuschauer mittendrin im Nachhinein und der schwer verwundete Mr. Orange (Tim Roth) blutet bereits das Auto von Mr. White (Harvey Keitel) voll. Stück für Stück setzt sich das Krimipuzzle zusammen, während Tarantinos Film eine amüsante Reihe von Chronologie-Haken schlägt und meisterlich mit Genrekonventionen und Zuschauererwartungen spielt. Reservoir Dogs begründete Tarantinos Status als Kultregisseur, den er mit Pulp Fiction in die neuere Filmgeschichte zementierte. Wir besprechen sein Erstlingswerk. Leiht uns euer Ohr – ihr bekommt es auch garantiert zurück.

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23.05.2012 19:48 Uhr

Jackie Flannery

Pulp Fiction. Ist als würde man einen alten, wahnsinnig komischen Freund besuchen, der sich überhaupt nicht verändert hat. Mit Basterds als close second. Aber der Mann hat bisher eigentlich nur einen durchschnittlichen Film gemacht, Dead Proof, und selbst der hatte seine genialen Momente. Möchte Preacher nur von ihm verfilmt sehen. Oder demnächst einmal ein Film, der nicht in seinem eigentlichen Filmkosmus spielt, sondern in unserer realen Welt verankert ist.

24.05.2012 00:49 Uhr

Thomas

Das würde mich auch mal reizen: Tarantino verfilmt seinen ganz eigenen, originären Stoff. Ohne Zitate. Ohne Querverweise. Fernab seines Popkultur-Filmkosmos. Wäre interessant, ob er das hinkriegen würde. Aber es gibt ja noch so viele Subgenres die er noch nicht bearbeitet hat, dass wir auf sowas wohl noch ne ganze Weile warten werden.

24.05.2012 19:20 Uhr

Jackie Flannery

Genau darum geht es mir. Würde er das hinbekommen? Die Frage stelle ich mir auch bei anderen Regisseuren, vor allem Wes Anderson. David Lynch hat ja mit Straight Story quasi sein, Sehet her, ich kann auch ohne meine Präferenzen einen guten-sehr guten Film herzaubern.

24.05.2012 23:10 Uhr

Thomas

Es gibt ja viele Regisseure, die einen ganz bestimmten Stil haben und auch stetig dem immer gleichen Genre treu bleiben. Wes Anderson ist sicher ein gutes Beispiel. Kevin Smith ist auch so ein Typ bei dem ich das Gefühl habe, dass dessen Talent auf einen sehr engen Raum begrenzt ist. Lynch hingegen hat aber eigentlich schon von Beginn an gezeigt, dass er ziemlich vielseitig sein kann. Sein "Elephant Man" hat zwar eine skurrile Hauptfigur, ist aber doch ganz anders inszeniert als beispielsweise "Eraserhead" oder "Blue Velvet".

25.05.2012 13:11 Uhr

Jackie Flannery

Klar, ist auch schon Elephant Man eher konventionell in seinem Schaffen, allerdings ist der Lynch Vibe nicht zu verleumden. Wenn man es nicht wüsste, würde man bei Straight Story nie auf David Lynch kommen.

27.05.2012 19:44 Uhr

Thomas

Du hast schon recht, beim Elefantenmenschen war zumindest inhaltlich ganz klar Lynch zu erkennen, wohingegen die straight Story wirklich eine ganz andere Atmosphäre hat.

30.05.2012 13:16 Uhr

Keyzer

Kevin Smith würde ich da ausschließen, der hat inzwischen mit seiner Horrorsatire Red State in meinen Augen bewiesen dass er auch anders kann. Für mich einer seiner besten Filme seit langen ... auch wenn er einige vor dem Kopf gestoßen hat.

Besten Tarantino ist unglaublich schwierig. Finde die nehmen sich durch die Bank nicht viel. Gibt auch nur einen, Jackie Brown, den ich als etwas schwächer empfinde.

BTW: Wundert mich, dass ihr nicht darauf eingegangen seit, dass Reservoir Dogs im Grunde ein Remake von City on Fire ist. Ist in meinen Augen eh erstaunlich, dass er da drumrum gekommen ist, das nicht offiziell als Remake zu deklarieren.

03.11.2012 04:33 Uhr

Rüdiger

Als ultimatives Heist-Movie ließe sich wahrscheinlich "Le Cercle Rouge" (4 im roten Kreis") vom leider ein wenig in unverdienter Vergessenheit geratenen Jean Pierre Melville ansehen. Jedenfalls hat das Museum of Modern Art die Aufnahme des Films für angemessen gehalten. Kann man nachvollziehen. Jedenfalls sollte man - wie ja meist - hier besonders die deutsche Version unbedingt meiden, leistet sie sich zum Schluss einen ganz besonderen Lapsus.

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